| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Ich danke Ihnen für Ihr Interesse an meiner Website.
Vielleicht nehmen Sie sich die Zeit, und tragen sich in mein Gästebuch ein.
Ich freue mich auf Ihren Eintrag.
|
|
Hier klicken, um einen neuen Eintrag zu schreiben! |
19.10.2006 - Ingo Denneborg
Lieber Ernst. Danke für die Tips rund um
die "HOMEPAGE" und andere freundliche Zuwendungen eines bewährten Freundes.
Die Seiten gefallen mir sehr gut, Dein Fleiß, die örtlichen Neuigkeiten gewissenhaft zusammen zutragen sind er-staunlich umfangreich. Und das alles fürs GEMEINWOHL der BO-Eppendorfer Leute.
Mit den besten Grüssen aus Düsseldorf
von INA & Ingo
26.05.2006 - Helga Solbach (geb. Nehring)
Hallo und guten Tag liebe Eppendorfer,
die Website ist super, hervorragend!! Besonders gefreut habe ich mich über die Bildgalerie. Bin 1968 aus Eppendorf weggezogen und habe einige "Ecken" nicht wiedererkannt (besonders die Grenzstraße). Mit Sicherheit werde ich diese Webseite wieder besuchen und bei Gelegenheit mal in Eppendorf vorbeischauen. Steht die Canisisusschule eigentlich noch???
Herzliche Grüße
Helga Solbach
07.03.2006 - Teichprinz
(http://www.teichprinz.de)
Hallo und einen schönen guten Tag, finde die Webseite wirklich schön und übersichtlich gemacht, werde öfters vorbei kommen und mich hier noch weiter umsehen.
05.03.2006 - Heinrich Feisel (Mellnau im Burgwald)
(http://www.einhorn-real-feisel.de)
Schutz und Trutz.
Um den Berg gab es den Hirsch. Der Jäger der ging auf die Pirsch,
mit der Armbrust in der Hand, weshalb der “Hirschberg” draus entstand.
Im Mittelalter tut sich bald Sonderbares in dem Wald.
Die Schläge von den Äxten hallen und manche Bäume müssen fallen,
viele Sträucher müssen weichen und das tut dem Kahlschlag gleichen,
oben auf dem grünen Hügel und schwere Gäule mit dem Zügel,
ziehen manchen schweren Stamm auf dem Berg von seinem Kamm.
Doch der Berg ist immer noch etliche viel “Ellen - hoch”.
Das führt zur neuen Namensgebung, für den Berg in der Erhebung,
denn der wird im Stand erhoben. Der Klerus tut den Standort loben
und dem Berg in dem Bestreben einen neuen Namen geben,
um von “Ellenhoch” zu sprechen und lässt große Steine brechen.
Eingeebnet auf dem Platze hat der Hügel nun die Glatze,
wie der Mönch in der Abtei und das gleicht dem neusten Schrei.
Die Bauern in dem Tal tun raunen der Klerus habe seine Launen,
der scheinbar seine Pläne macht und irgendwie den Berg bewacht.
Es tun sich bald viel Menschen regen und fleißig hin und her bewegen
und auf dem Berg herrscht großer Trubel. Der Bauer hat nun Grund zum Jubel,
weil er, das wird ihm bald klar, die längste Zeit das Opfer war,
von Raubrittern und wilden Horden, die ständig rauben und ermorden.
Langsam wächst ein Turm heran, den man weithin sehen kann
und Gebäude und die Mauern, vor dem Angesicht der Bauern.
Die starke Mauer dient dem Trutz und der Bauer sucht den Schutz
und zieht vom Tal in Kene aus und versetzt nun Stall und Haus.
Der Bauer zieht nun allgemein in seine neue Hütte ein,
dicht am Fuß der Burg gelegen und das ist für ihn ein Segen.
Die Trutzburg, die sehr wehrhaft steht, schließt er ein in sein Gebet
und er mästet in dem Bau manche schwere, fette Sau,
die er als ein Bauersmann an die Burg verkaufen kann;
verkauft Gemüse, Obst, samt Möhren. Dabei gab es junge Gören,
die der Ritter gerne sah, wenn nicht noch viel mehr geschah.
Manche fühlen sich verbunden und machen sich vergnügte Stunden.
Das Mädel hat gut aufgetischt und das Blut wird aufgefrischt
und irgendwann spricht man, - genau, vom Bergfrieden in “Mellen - Au”.
H. Feisel
Hier klicken, um einen Eintrag zu schreiben
Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 Weiter