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Förderverein St. Theresia gegründet
Neunundsechzig Mitglieder des Fördervereins verabschiedeten am 26. April im Pfarrheim den geänderten Satzungsentwurf der Arbeitsgruppe Förderverein. Der Förderverein hat vom Finanzamt die vorläufige Bescheinigung über die Gemeinnützigkeit erhalten und verfügt über eine Bankverbindung bei der Bank des Bistums Essen. Konto Nr.: 13 465 010. (International: DE 53 3606 0295 00 13465010). BLZ: 360 602 95 Überweisungen können auf dieses Konto erfolgen.
Zweck des Vereins ist die Unterstützung der Gemeinde St. Theresia vom Kinde Jesu zur Erhaltung der Kirche, des Pfarrheims und des Pfarrhauses. Zu § 9: Beiträge und Spenden, wurde folgende Empfehlung ausgesprochen: Mindestbeitrag für Mitglieder € 12, - und für juristische Personen ( Vereine und Verbände) € 50, - im Jahr.
Der Vorstand: _______________________________________ 1. Vorsitzender: Werner Schlochtermeier Tel.: 0234-450396 Stellvertr.Vorsitzender: Jürgen Reiber Geschäftsführer: Andreas Romahn Schriftführerin: Anneliese Schäfer Stellvertr. Schriftführerin: Brigitte Oly Kassiererin: Stephanie Grusemann Stellvertr. Kassierer: Rüdiger Korte Öffentlichkeitsarbeit: Eberhard Martens
Pfarrheim soll erhalten bleiben
DREI FRAGEN AN RITA KORD Rita Kordt (61) ist Gemeinderatsvorsitzende und Mitglied des Fördervereins St. Theresia.
Welche Veränderungen stehen im nächsten Jahr in der Gemeinde St. Theresia an? Kordt: Ab dem 1. September 2008 sind wir nur noch eine Filialkirche von Maria-Magdalena. Dann wird ein Kirchenvorstand für die gesamte Stadt Wattenscheid gewählt, der die Entscheidungen für alle Gemeinden fällt. Vom Bistum Essen werden wir dann weniger Geld bekommen. Den Unterhalt für die Kirche bezahlt das Bistum aber weiter. Warum wurde ein Förderverein für St. Theresia gegründet? Kordt: Der Gemeinde ist es ein großes Anliegen, dass das Pfarrheim weiter betrieben werden kann. Vereine treffen sich dort, Pfadfinder und Messdiener haben dort ihre Gruppenstunden. Wir können nicht verantworten, dass die Kinder bis nach Maria-Magdalena laufen müssen. Auch für die Alten ist der Weg zu weit. Primäres Ziel des Fördervereins ist es daher, das Pfarrheim zu erhalten. Wie will der Förderverein das Pfarrheim in Zukunft finanzieren? Kordt: Alle Mitglieder bezahlen einen regelmäßigen Beitrag in die Kasse. Außerdem haben schon viele außerhalb der Mitgliedsbeiträge gespendet. Manche Gemeindemitglieder haben auf ihren Geburtstagsfeiern für den Verein gesammelt. Wenn wir im Sommer wissen, wie es weiter geht, werden wir uns vielleicht um Sponsoren bemühen. Außerdem könnten wir die Vereine, die das Pfarrheim nutzen, vielleicht zur Kasse bitten und die Räumlichkeiten häufiger vermieten. Aber das können wir erst in Angriff nehmen, wenn wir wissen, wie der Kirchenvorstand entschieden hat. Jetzt müssen wir dem Bistum zeigen, dass wir die Finanzierung selbst auf die Beine stellen können. (Auszug WAZ vom 29.12.2007)
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